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Samsung NX30: Wifi-Modus


Der Wi-Fi-Modus ist eine sehr nützliche Funktion der Samsung NX30. Dadurch kann man z.B. Bilder von der Kamera kabellos aufs Handy oder den PC übertragen, per Mail verschicken oder das Handy als Fernauslöser für die Kamera verwenden.

MobileLink
Mit MobileLink kann man die Fotos bequem von der Kamera aufs Handy übertragen. Dafür muss man nur die Samsung Smart Camera App installieren. Allerdings ist dies nur mit JPEG-Bilden möglich.

Remote Viewfinder
Hier wird das Handy zum Fernauslöser. Allerdings sieht man auf dem Handybildschirm auch das Bild des Kamera-Displays und kann am Handy noch weitere Einstellungen vornehmen, die man sonst an der Kamera einstellt.

Baby Monitor
Baby Monitor soll wohl wie ein Babyphone funktionieren. Ich habe diese Einstellung nicht ausprobiert, aber die Kamera wird dann wohl in der Nähe des Babies platziert und man keine eine bestimmte Lautstärke einstellen, bei der ein Alarm an das Handy gesendet wird. Da die Kamera auch das Bild überträgt, gehe ich allerdings davon aus, dass diese Funktion nicht allzu lange genutzt werden kann, da der Akku ja nur begrenzt hält.

Auto Backup
Damit können die Bilder der Kamera kabellos auf dem PC gesichert werden. Bei mehreren Bildern dauert dies allerdings ziemlich lange. Da wäre es schneller, die Kamera per Kabel mit dem PC zu verbinden, um die Bidler zu kopieren.

E-Mail
Die Fotos können auch als E-Mail verschickt werden. Allerdings können auch hier nur Bilder verschickt werden, die im JPEG-Format aufgenommen wurden. Was ich nicht so ganz verstehen kann. Die Funktion an sich wäre total praktisch. Aber in RAW zu fotografieren ist wohl praktischer, wenn man die Fotos anschließend noch bearbeiten möchte. Deshalb wäre es gut, wenn man auch RAW-Bilder per E-Mail verschicken könnte.

Soziale Netzwerke & Cloud
Über WLAN können die Fotos der Kamera auch auf Facebook, Picasa, YouTube, Dropbox oder Flickr hochgeladen werden.

Manche Wifi-Funktionen finde ich sehr sinnvoll, allerdings finde ich es schade, dass manche nicht für Fotos im RAW-Format verwendet werden können.

 

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Samsung NX30: ISO-Einstellungen


Heute werde ich mal die Bildqualität bei höheren ISO-Werten unter die Lupe nehmen. Mit der Samsung NX30 soll man ja angeblich auch bei wenig Licht deutlichere Aufnahmen mit minimalem Rauschen machen können. Schon bei den ersten Schnappschüssen, fand ich es durchaus praktisch, dass man ISO-Werte bis zu 25.600 einstellen kann. Dies ermöglicht, dass man auch bei schlechten Lichtverhätnissen verwacklungsfreie Bilder machen kann. Allerdings leidet dann auch die Bildqualität. Meine eigene Spiegelreflexkamera kann nur bis ISO 6400 eingestellt werden. Die NX30 hat somit zwei Stufen mehr.
Hier ist mal ein Bild, dass mit der NX30 in einer relativ dunklen Scheune mit ISO 3200 aufgenommen wurde. Ich finde die Qualität des Bildes ganz ok.

Foto mit ISO 3200
Jetzt mal zwei Bilder bei Nacht mit ISO 25.600. Hier erkennt man schon deutlich das Bildrauschen.

Foto mit ISO 25.600 Foto mit ISO 25.600
Es ist zwar einerseits wirklich toll, dass man ISO-Werte von 25.600 einstellen kann. Aber das Bildrauschen finde ich nicht gerade minimal. Ist also fraglich, ob man gerne mit so hohen ISO-Werten fotografieren möchte oder vielleicht doch lieber ein Stativ nimmt, um bei niedriegeren ISO-Werten Fotos machen zu können.

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Samsung NX30


Samsung NX30
Ich habe diese Woche überraschenderweise ein Paket von trnd bekommen und erfahren, dass ich die Samsung NX30 Kamera testen darf. Das hat mich natürlich mega gefreut, denn ich wurde schon länger nicht mehr für ein Testprojekt ausgewählt und die Chancen bei so einem tollen Testprodukt mitzumachen, sind natürlich auch gering.

Ein paar Daten zur Samsung NX30:

– Vereint professionelle Fototechnik und komfortable Bedienfunktionen
– Hybrid-Autofokus für schnelle und genaue Fokussierung
– Großer 20,3 MP APS-C CMOS-Sensor für rauschfreie Bilder
– Schwenkbarer Sucher und großes, drehbares Touch-Display
– Sehr schnelle Verschlusszeit von 1/8.000 Sekunde.
– mit NFC und Wi-Fi Bilder ganz bequem teilen und auf dem Smartphone, Tablet oder in der Cloud sichern
– Farbe: Schwarz. Erhältlich seit Januar 2014.
– Unverbindliche Preisempfehlung: Body mit 18-55mm Objektiv 899 €; Body Only 799 €

Natürlich musste ich die Kamera gleich ein bisschen ausprobieren und es gab einige Sachen, die mir gleich positiv aufgefallen sind. Zum einen finde ich das schwenkbare Display total super. Dadurch kann man auch mal Bilder aus anderen Perspektiven machen. Außerdem kann man auf dem Touch-Display schnell und einfach den Fokuspunkt verändern. Auf der Suche nach dem Dioptrien-Verstellrädchen hab ich dann auch festgestellt, dass man den Sucher herausziehen und nach oben klappen kann. Es ist auch möglich Bilder von der Kamera direkt als E-mail zu verschicken. Allerdings funktioniert dies scheinbar nicht bei RAW-Dateien, sondern nur bei JPEG-Bildern.
Na ja, ich werde in nächster Zeit wohl noch einiges zum Ausprobieren haben und hoffentlich viel Spaß mit der Kamera haben. 😉

Samsung NX30

Samsung NX30 mit herausgezogenem Sucher

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Nintendo 3DS – Kamera



Heute werde ich mal die Kamera des Nintendo 3DS etwas genauer unter die Lupe nehmen. Das Nintendo 3DS hat zwei Außenkameras und eine Innenkamera. Mit den Außenkameras soll man auch 3D-Bilder machen können. Allerdings kann man sich diese dann wahrscheinlich auch nur auf dem Nintendo 3DS (oder anderen 3D-Kameras)  in 3D angucken. Die Fotos sind nämlich im Multiple-Picture-Format (.mpo) und werden auf meinem PC nur in 2D angezeigt. Ich hab auch kein Programm gefunden, mit dem ich sie auf dem PC in 3D angucken könnte.
Es gibt auch noch die Möglichkeit bestimmte Effekte auf das Foto zu bringen. Zur Veranschaulichung habe ich dazu mal ein Plüschschaf als Motiv genommen. ^^ (Zum Vergrößern des Bildes einfach raufklicken.)

Magie-Effekte

Magie: Beim Magie-Effekt verziert man sein Bild indem man ins Mikrofon pustet. Dadurch schweben dann Herzen, Blumen, Seifenblasen, Sterne usw… über das Bild. Allerdings kann man nicht direkt steuern, wo diese Bildchen auf dem Foto erscheinen. Wenn die Bildchen jetzt alle im Zentrum des Fotos sind, kann man das eigentliche Motiv ja gar nicht mehr erkennen. Ich finde man sollte noch einstellen können, dass dieser Effekt z.B. nur am Rand auftaucht oder nur unten/oben. Vielleicht kann man das auch durchs Pusten steuern, denn auf manchen Bildern ist das Motiv ja qusi eingerahmt (wie beim Bild rechts unten). Allerdings habe ich noch nicht ganz rausgefunden, woran genau das nun lag.

links: Morphing-Effekt; rechts: Originalbilder

Morphing: Beim Morphing-Effekt werden zwei Gesichter miteinander verschmolzen. Das eine Gesicht ist dann vor den Außenkameras und das andere vor der Innenkamera. Man kann aber auch andere Fotos als Gesichtsvorlage nehmen. Ich hab hier z.B. mal zwei Gesichter von TV-Zeitschriften genommen. Klappt auch ganz gut. ^^

Träumerei-Effekt

Träumerei: Der Träumerei-Effekt „fügt den Fotos etwas Träumerisches hinzu“. Das Schaf war dafür vielleicht nicht das beste Motiv. Bei Landschaftsbildern wär so ein Effekt vielleicht ganz interessant…

links: Restlichteffekt; rechts: ohne Effekt

Restlicht: Dieser Effekt soll  bei schlechten Lichtverhältnissen genommen werden und erkennt deutlich eine Verbesserung.

Tunnel-Effekt

Tunnel: Wie man auf dem Foto sieht, wird die Mitte erhellt und die Ränder verdunkelt.

Sepia mit Magie-Effekt

Mysterium: Tja, bei diesem Effekt wird einem nicht gesagt bzw. gezeigt was passiert. Es werden scheinbar irgendwelche anderen Effekte kombiniert oder sogar Motive anderer Fotos ins Bild eingefügt. Man muss sich einfach überraschen lassen. 😉

Sprachauslöser

Ansonsten kann man noch ein paar zusätzliche Einstellungen vornehmen, wie z.B. zur Helligkeit, Kontrast, Schwarz-Weiß-Bild, usw. Was ich auch noch interessant finde, ist dass es auch noch einen Sprachauslöser als Selbstauslöser gibt.  Allerdings funktioniert der nicht immer oder fotografiert manchmal ’n paar Sekunden später.

Graffiti-Stempel

Nachdem das Foto geschossen wurde kann es auch noch etwas am Nintendo 3DS bearbeitet werden, z.B. indem man es beschriftet oder ihm einen „Stempel“ aufdruckt (wie man auf dem oberen Bild sieht). Aber man kann dem Bild auch 3-dimensionale „Stempel“  verpassen (siehe unteres Bild). Viele Auswahlmöglichkeiten gibt es aber nicht.

3D-Utensilien

Die Kameras werden auch in manchen Spielen mit einbezogen. So dass die Umwelt der Spielers ins Spielgeschehen mit einbezogen wird. Dazu zeig ich euch in einem späteren Artikel aber noch mehr.

AR Games: Angeln

Und nun zum vorläufigen Fazit: Ich finde es eigentlich ganz cool, dass das Nintendo 3DS Kameras hat und diese für manche Spiele genutzt werden. Zum Fotos knipsen finde ich die Kameras allerdings nicht so geeignet. Die Fotos sind nicht grad in guter Qualität und auch die Effekte sind hauptsächlich Spielerei.  Wenn man sich die Fotos allerdings nur auf dem Nintendo 3DS angucken will, sind die Kameras vollkommen ausreichend.

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