Archiv der Kategorie: Rezepte

Dr. Oetker Sahne Plus Bouillon


Dank konsumgöttinnen durfte ich von Dr. Oetker „Sahne Plus Bouillon“- und „Sahne Plus Bouillon & Kräuter“-Becher testen. Ich hab schon ein paar Rezepte ausprobiert und ich finde die Produkte sind super Küchenhelfer, wenn es mal schnell gehen soll. Außerdem kann das Kochen dadurch vereinfacht werden, weil nicht mehr viel abgeschmeckt werden muss. Ein Becher kostet allerdings 0,99€.

Hier sind noch ein paar Rezepte:

Schnelle Jägersoße

Zutaten:  1 Glas Champignons, 1 Schalotte, etwa 2 EL Speiseöl, 1/2 TL Tomatenmark, 1 Becher Dr. Oetker Sahne plus Bouillon & Kräuter, Worcestersoße, Pfeffer

Die Schalotte würfeln und im Öl andünsten. Champignons und Tomatenmark zugeben und anbraten. Dann einen Becher Sahne plus Bouillon & Kräuter zugeben und einmal aufkochen. Zum Schluss mit Worcestersoße und Pfeffer abschmecken.

Bunte Hähnchenpfanne

Zutaten: 250 g Hähnchenbrustfilet, 1 rote Paprikaschote, 1 gelbe Paprikaschote, 2 Frühlingszwiebeln, 2 EL Speiseöl, 1 Becher Dr. Oetker Sahne plus Bouillon & Kräuter, Pfeffer

Fleisch, Paprika und Zwiebeln klein schneiden. Zuerst das Fleisch anbraten, dann Paprika mitbraten. Sahne Plus Bouillon & Kräuter dazugeben und einmal aufkochen lassen. Abschließend mit Pfeffer abschmecken und Zwiebelringe darübergeben.

Bunte Gemüsepfanne

Zutaten: 350 g Zucchini, 1 Dose Mais, 100 g Fetakäse, 2 EL Speiseöl, 1 Becher Dr. Oetker Sahne plus Bouillon & Kräuter

Zucchini kleinschneiden. Fetakäse würfeln. Zucchinischeibenim Öl anbraten. Mais und Sahne plus Bouillon & Kräuter dazugeben und einmal aufkochen. Fetawürfel darübergeben und nach Belieben abschmecken.

Na dann guten Appetit! 😉

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Leckere Waffeln



Ich habe heut mal Waffeln gebacken. Schließlich wollte ich endlich mal mein Waffeleisen einweihen. 😀 Die Waffeln sind sogar richtig gut geworden und voll lecker!!! ^^ Ich hab ein Rezept aus dem Rezeptheft genommen, was es zum Waffeleisen dazugab.

Zutaten für ca 20 Stück:
250 g Margarine oder Butter (zimmerwarm)
ca. 250 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
5 Eier
500 g Mehl
1 Päckchen Backpulver
500 ml Milch
1 Schuss Rum

Laut Rezept soll man die Milch zum Schluss dazugeben. Aber ich finde, dass man die auch abwechselnd mit dem Mehl unterrühren kann. Sonst wird der Teig so fest.
Bei meinem Waffeleisen hab ich die Waffeln 3 Min. gebacken. Man könnte sie wahrscheinlich noch n bisschen länger drin lassen, damit sie dunkler werden, aber dazu war ich heut zu ungeduldig. 😉

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Selbstgemachte Berliner/ Pfannkuchen zu Silvester


Zu Silvester bzw. Neujahr gibt es bei uns öfters Pfannkuchen, in andern Bundesländern werden sie Krapfen oder Berliner genannt. Aber bis jetzt hatten wir die immer beim Bäcker gekauft. Dieses Jahr hab ich mich mal rangewagt, diese süßen Bällchen selber zu machen.

Hier sind zunächst einmal die Zutaten (das Rezept hab ich aus dem Internet):

Für den Teig (ergibt ca. 16 Portionen):
125 ml Milch
100 g Butter
500 g Weizenmehl
1 Pck. Trockenhefe
30 g Zucker
3 Tropfen Rum-Aroma (oder anderes Backaroma)
1 TL Salz
2 Eier

Ansonsten braucht man natürlich noch Konfitüre zum Reinspritzen. Wir haben Erdbeerkonfitüre genommen und ein Glas hat für 32 Pfannkuchen/ Berliner (also die doppelte Menge) gereicht. Man kann aber bestimmt auch noch mehr reinspritzen, wenn man mag. Bei uns wurden die Pfannkuchen auch nur mit Puderzucker bestreut, weil mein Vater das von seiner Mutter so kannte. Vom Bäcker kenn ich sie eher mit einem Puderzuckerguss oder mit Zucker bestreut. Jetzt zu Silvester gibt es natürlich auch viele bunte Varianten. Der Fantasie sind da also keine Grenzen gesetzt. 😉

Zunächst wird die Milch erwärmt und die Butter darin zerlassen. Die Milch sollte aber nicht zu heiß sein. Laut Rezept soll man ja Trockenhefe nehmen. Ich habe aber einmal einen Teig mit frischer Hefe (ein Würfel, also ich glaube 25g) und einmal einen mit Trockenhefe gemacht und wenn man frische Hefe nimmt, soll man die auch in der warmen Milch auflösen. Die Milch darf nicht kochend heiß sein, weil das die Hefe sonst kaputt macht.
Die Trockenhefe wird dagegen unter das Mehl gemischt. Danach werden die restlichen Zutaten und das Milch-Fett-Gemisch dazugegeben, mit einem Handrührgerät (Knethaken) verrührt und dann zu einem glatten Teig verarbeitet. Jetzt muss der Teig an einem warmen Ort gehen. Dazu habe ich die Schüssel, abgedeckt mit einem Handtuch, in den auf 50°C geheizten Backofen gestellt. Nach ca. ner Stunde hab ich dann weitergemacht. Mir ist übrigens aufgefallen, dass der Teig mit der frischen Hefe mehr aufgegangen ist, als der mit der Trockenhefe. Aber die Pfannkuchen haben sich am Ende von der Größe nicht mehr unterschieden.
Nun wird der Teig nochmal kurz durchgeknetet auf ner mehligen Fläche ausgerollt (ich würd mal sagen ca. 2-3cm dick) und mir einem Glas werden nun Pfannkuchen ausgestochen. Man kann auch Kugeln formen, aber ich würde davon abraten. Der Teig muss nämlich schön glatt sein und darf keine Risse haben, sonst gehen die beim Backen auf und wenn man Marmelade reinspritzt, läuft die an solchen Rissen schnell raus.
Die Teigkreise werden auf ein Backblech gelegt, mit einem Handtuch abgedeckt und sollen dann (im Ofen) nochmal gehen.

Die beiden obigen Bilder zeigen die Teigbällchen nach dem aufgehen. Ich glaube auch hier sind die mit frischer Hefe mehr aufgegangen, aber nach dem Ölbad haben sie meiner Meinung nach ungefähr die gleiche Größe.

Nun müssen die Teigbällchen wie schon erwähnt noch in Öl gebacken werden. Wer eine Friteuse hat, kann sie dort drin bei 180°C heißem Öl backen, bis sie von beiden Seiten schön braun sind. Ich habe sie in einem großen Kochtopf mit 1l Öl gebacken. Zu Anfang war das Öl aber viel zu heiß, deshalb sind die Pfannkuchen nach ein paar Sekunden schon total dunkel gewesen und innen noch gar nicht durchgebacken. Wenn man sie auf dem Herd bäckt, sollte man die Platte also nur auf niedrige bis mittlere Temperatur stellen.
Nachdem die ersten Pfannkuchen ja zu dunkel geworden sind, hat mein Vater mir überraschenderweise geholfen. (Der bäckt sonst nie!) Aber mein Vater wollte die Pfannkuchen ja schließlich auch haben. Mein Vater meinte auch, dass wir die Teigbällchen nicht zu kurz im Öl lassen sollen, weil sonst alle Bauchschmerzen bekommen, wenn die nicht richtig durchgebacken sind. Deshalb sehen unsere Pfannkuchen dunkler aus, als die vom Bäcker. Aber so sieht wenigstens jeder, dass sie selbstgemacht sind.

Nach dem Backen wurden die Pfannkuchen mit Puderzucker bestreut und mit einer Spritze wurde Marmelade reingespritzt.


Ich hätte anfangs nicht gedacht, dass wir die so gut hinkriegen. Zum Glück hatte ich nich Unterstützung von meinem Vater! ^^Meine Familie meinte auch, dass sie gut schmecken. Dann kann die Silvesterfete ja jetzt kommen. 😀

Ich wünsche euch einen guten Rutsch und ein gesundes neues Jahr!

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