Archiv der Kategorie: Kino, Filme & co.

Wie im Himmel – Gabriellas Song


Ich erinnere mich noch gut an den Film „Wie im Himmel“ und wie beeindruckt ich von dem Chor war. Leider kann ich kein schwedisch, aber das Lied Gabriellas Song ist, auch wenn ich die Sprache nicht verstehe, sehr schön. Für alle, die ebenfalls kein schwedisch können, hab ich mal ’ne deutsche Übersetzung rausgesucht. (Ich vertraue mal darauf, dass sie richtig ist.)

Jetzt gehört mein Leben mir.
Meine Zeit auf Erden ist so kurz.
Meine Sehnsucht bringt mich hierher.
Was mir fehlte und was ich bekam.

Es ist der Weg, den ich wählte.
Mein Vertrauen liegt unter den Worten.
Es hat mir ein kleines Stück gezeigt
Vom Himmel, den ich noch nicht fand.

Ich will spüren, dass ich lebe.
Jeden Tag, den ich habe.
Ich will leben, wie ich es will.
Ich will spüren, dass ich lebe.
Wissen, ich war gut genug.

Ich habe mein Selbst nie verloren.
Ich habe es nur schlummern lassen.
Vielleicht hatte ich nie eine Wahl.
Nur den Willen, zu leben.

Ich will nur glücklich sein.
Dass ich bin, wie ich bin.
Stark und frei sein.
Sehen, wie die Nacht zum Tag wird.

Ich bin hier
Und mein Leben gehört nur mir.
Und der Himmel, den ich suchte,
Den finde ich irgendwo.
Ich will spüren,
Dass ich mein Leben gelebt habe.

Und für die Klavierbegleitung gibts hier noch die Noten: Gabriellas Sång
Viel Spaß damit! ^^

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Soul Surfer


„Ich weiß nicht, wieso uns manchmal so wahnsinnig furchtbare Dinge widerfahren. Aber ich hör nicht auf zu glauben, dass ein Sinn dahinter steckt und dass etwas Gutes daraus entsteht.“

Soul Surfer

In dem Film „Soul Surfer“ geht es um das Mädchen Bethany, dass beim Surfen durch eine Haiattacke ihren linken Arm verliert. Das Mädchen war auf dem Weg eine Profisurferin zu werden und man könnte meinen, dass dies nun das Ende ihres Traums war. Aber Bethany steht schon nach kurzer Zeit wieder auf dem Surfbrett. Der Film basiert auf einer wahren Begebenheit und ist sehr bewegend. Wie viele Menschen hätten nach so einem Unfall wohl noch die Kraft weiter um ihren Traum zu kämpfen? Bethany Hamilton hat es geschafft und ist mittlerweile Profisurferin.

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Step Up 4


Ich habe heute eine freudige Entdeckung gemach: Es kommt wieder ein neuer Tanzfilm raus und zwar „Step Up Revolution“ oder auch „Step Up 4“! Die ersten beiden Step-Up-Filme fand ich total gut, der dritte hat mich nicht ganz so überzeugt, deshalb bin ich noch ein bisschen skeptisch, wie der neue Step-Up-Film wird.

Emily (Kathryn McCormick) kommt nach Miami mit dem Traum, eine professionelle Tänzerin zu werden. Bald schon verliebt sie sich in Sean (Ryan Guzman), einen jungen Mann, der eine Tanzgruppe leitet, die in organisierten Flashmobs auftritt. Die Gruppe namens MOB hat es sich zum Ziel gesetzt, einen Tanzwettbewerb zu gewinnen, um an einen großen Sponsorenvertrag zu gelangen. Jedoch kommt alles anders, als Emilys einflussreicher Vater die legendäre Nachbarschaft der Tanztruppe bedroht und damit Tausende von Menschen vertreibt. Emily tut sich mit Sean und der MOB zusammen. Und so wird aus den Tanzmobs eine Protestbewegung. Dabei riskiert Emily ihre Träume, um für eine größere Sache zu kämpfen.

Tanzen um zu Protestieren? Ich bin schon gespannt. Die Tanzszenen aus dem Trailer sehen ja ganz gut aus. Außerdem wird der Darsteller Adam G. Sevani alias „Moose“ (schon bekannt aus Step Up 2 & 3) wieder mit dabei sein. Kinostart ist allerdings erst am 9. August 2012. Das heißt, wir müssen uns noch etwas gedulden. 😉

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Honey 2


Yeah, es gibt wieder einen neuen Tanzfilm!!! Am 23.06.2011 soll „Honey 2“ in die deutschen Kinos kommen. Allerdings geht es in „Honey 2“ nicht mehr um Honey selbst, sondern um die 17-jährige Maria, die gerade aus dem Jugendknast entlassen wurde und durch das Tanzen ihre Lebensenergie wiederfindet. Gespielt wird diese von Katerina Graham, die den meisten wahrscheinlich aus „Vampire Diaries“ bekannt ist. Wie man im Trailer sehen kann, ähnelt der Film sehr den meisten anderen Tanzfilmen. Eine Person hat Probleme (z.B. mit den Eltern, der Schule usw.) und nutzt ihre Leidenschaft zum Tanzen dazu, was besseres aus ihrem Leben zu machen. Und am Ende gibt es dann noch einen Dance Contest. Aber auch wenn sich Tanzfilme von der Story her ziemlich ähneln, freue ich mich trotzdem immer, wenn es wieder einen neuen gibt. Und ich denke auch bei dem Film „Honey 2“ (der übrigens auch unter der Leitung von Regisseur Bille Woodruff gedreht wurde) können wir uns auf heiße Moves, begleitet von einem spannenden Dance Battle und ’ner Portion Gefühle freuen. 😉

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Musical „Hinterm Horizont“



Vor ein paar Tagen war ich mit meinen Eltern im Musical „Hinterm Horizont“. Dies ist ein Musical mit den Songs von Udo Lindenberg, welches seit Januar am Potsdamer Platz in Berlin gespielt wird. Da mein Vater ein großer Udo Lindenberg-Fan ist, wollte meine Mutter ihn mit den Karten zu Weihnachten überraschen. Und weil meine Eltern wissen, dass ich auch gern in Musicals gehe, wurde für mich später auch noch eine Karte bestellt. Erst war ich etwas skeptisch, ob mir das Musical gefallen würde. Immerhin war ich schon ziemlich genervt, wenn mein Vater dauernd Udos Musik hört. Außerdem musste ich ja in einer anderen Reihe als meine Eltern sitzen, weil meine Karte erst später bestellt wurde. Aber dann habe ich mich doch gefreut, dass ich mitgehen konnte.


In dem Stück geht es um Udo und sein „Mädchen aus Ost-Berlin“. Das heißt, es geht auch um die Geschichte der Mauer. Am Anfang wurden Bilder von der Mauer gezeigt und der berühmte Spruch  von Walter Ulbricht „Niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten!“. Dann konnte man hinter dieser Video-Leinwand einen riesigen Udo-Lindenberg-Hut erkennen. Auf dem Hut stand ein verkleideter Udo und sang den ersten Udo-Song „Mädchen aus Ost-Berlin“ (die Leinwand wurde davor natürlich noch hochgezogen). Als wir da waren, war übrigens Michael Eisenburger der Udo-Darsteller.
Danach begann die eigentliche Geschichte. Eine Journalistin macht sich auf die Suche nach dem „Mädchen aus Ost-Berlin“. Jessy, das „Mädchen“, erzählt dann wie es zur Begegnung mit Udo kam. Zwischen Udo und Jessy (gespielt von Josephin Busch) entwickelte sich eine Liebesbeziehung, bei der nicht nur die Mauer sondern auch die Stasi dazwischenfunkt.


Die Geschichte ist aber mit viel Witz und natürlich mit viel Panikrock ausgestattet. Die DDR bekommt dabei zwar ganz schön ihr Fett weg, aber das Ganze ist ja mit Humor zu nehmen. ^^


Das Musical fand ich sehr schön und es ist auf jeden Fall auch was für Leute, die keine Fans von Udo Lindenberg sind. 😉 Besonders gefallen hat mir auch, dass „Udo“ nach dem Fall der Mauer sagt, dass wir jetzt nur noch die Mauern in unseren Köpfen zerstören müssen. Denn leider gibt es auch in der heutigen Jugend immer noch dieses Ost-West-Denken. Ich persönlich hätte eigentlich gedacht, dass die „Mauern“ bei meiner Generation nicht mehr existieren, aber so schnell werden diese wohl nicht verschwinden. Mir wurde z.B. gesagt, dass „Wessis“ nicht im Osten studieren wollen. Berlin geht wohl gerade noch so, aber die anderen ostdeutschen Städte kommen nicht so unbedingt in Betracht. Das hätte ich nicht gedacht. Ich hoffe auch, dass wir Deutschen es irgendwann schaffen, die Mauern in unseren Köpfen endgültig zu beseitigen!


Ich finde es auch cool, dass das Publikum am Ende im gleichen Takt klatscht, um die Darsteller nochmal auf die Bühne zu locken. Aber das ist wohl ein Phänomen, was es auch bei anderen Veranstaltungen gibt. Am Ende gab es leider nur eine Zugabe (ich hab gehofft, dass es noch ne zweite gibt ^^) und dann konnte man auf der Leinwand lesen: „Keine Panik!“. 😀

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Kokowääh!!!


Ich war heute seit langem mal wieder mit meiner Freundin im Kino und dank eines 2-für-1-Gutscheins brauchten wir bloß 2,75€ pro Karte zahlen. Was für ein Schnäppchen! ^^ Geguckt haben wir den Film „Kokowääh“. Schon als ich den Trailer dazu gesehen habe, war ich begeistert. Ja, ich muss gestehen, ich mag die Til-Schweiger-Filme (auch wenn Til Schweiger in seinen letzten Filmen immer einen nur an Affären interessierten Macho spielt, der sich im Laufe des Films zum Romantiker entpuppt). „Keinohrhasen“ fand ich auch total schön. Und in „Kokowääh“ spielt ja auch wieder Til Schweigers Tochter Emma mit. Emma Tiger Schweiger hat die Zuschauer schon in „Keinohrhasen“ und „Zweiohrküken“ verzaubert, doch diesmal hat sie nicht nur eine kleine Nebenrolle. Und damit kommen wir auch schon zum Filminhalt:

Drehbuchautor Henry (Til Schweiger) hangelt sich von einer glücklosen Liebschaft zur Nächsten und beruflich kommt er auch auf keinen grünen Zweig. Wie aus heiterem Himmel erhält er ein sensationelles Angebot: er soll als Co-Autor an einer Bestsellerverfilmung arbeiten – zusammen mit der Autorin, seiner Ex-Freundin und großen Liebe Katharina (Jasmin Gerat). Während Henry auf seine große zweite Chance hofft, taucht plötzlich die 8-jährige Magdalena (Emma Schweiger) vor seiner Wohnungstür auf und stellt sein Leben auf den Kopf. Sie soll seine Tochter aus einem vergessenen One-Night-Stand sein und Henry soll sich erst mal – solange die Kindsmutter Charlotte (Meret Becker) in den USA eine Gerichtsverhandlung hat – um Magdalena kümmern. Henry ist genauso wie Tristan (Samuel Finzi), der sich bisher für den Vater der Kleinen hielt, mit der neuen Situation überfordert.

Ich finde den Film sehr schön (und das nicht nur, weil ich Til Schweigers Filme mag und Emma sooo süß ist ;))!!! Es gibt viel zu lachen und mal wieder fantastische Hintergrundmusik (es ist auch wieder was von One Republic dabei). *schwärm* Also falls es noch ein paar Unentschlossene unter euch gibt, der Film ist auf jeden Fall sehenswert.
Ach ja, der Titel kommt übrigens daher, dass Emma bzw. Magdalena „Coq au Vin“ etwas kindlich ausspricht. ^^


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Die Wanderhure


Buch & DVD

Vor kurzem lief ja die Verfilmung des Buches „Die Wanderhure“ auf Sat1. Ich hab den Film gesehen, weil meine Mutter das Buch gelesen und so davon geschwärmt hatte.
Das Buch wurde von Iny Lorentz geschrieben und spielt im Jahre 1410. Es geht um das Mädchen Marie, dass von ihrem Ehemann kurz nach der Unterzeichnung des Ehevertrages, der Hurerei angeklagt wird. Nach ihrer Festnahme wird sie noch vor der Anhörung vergewaltigt. Sie wird schließlich für schuldig befunden, ausgepeitscht und aus der Stadt verbannt.
Die Hure Hiltrud liest sie auf und pflegt sie gesund. Anfangs sträubt sich Marie dagegen auch als „Hübschlerin“ zu arbeiten. Allerdings hat sie keine andere Wahl, da sie anders kein Geld verdienen und somit nicht überleben kann. Nachdem sie vergebens darauf wartet, dass ihr Vater sie aus ihrer miesen Lage rettet, wächst in ihr der Gedanke auf Rache und sie beschließt Geld zu verdienen, um die Personen umbringen zu lassen, die für ihr Leid verantwortlich sind.

Ich fand den Film sehr gut, auch wenn ich das Buch vorher nicht gelesen hatte. Normalerweise mag ich es nicht, das Buch zu einem Film zu lesen, wenn ich den Film schon gesehen habe. Immerhin kennt man dann ja schon die ganze Geschichte. Ich habe „Die Wanderhure“ dann aber trotzdem gelesen und das Buch hat mir auch sehr gefallen. Es war auch nicht verkehrt, dass Buch noch nach dem Film zu lesen, weil im Film vieles abgeändert wurde.
Im Film sinnt Marie von Anfang an auf Rache, während sie im Buch noch nicht gleich weiß, wer der Drahtzieher der Intrige ist. Auch die Liebesbeziehung zwischen Marie und Michel, die im Film sogar schon vor der Intrige bestand, wurde ausgeschmückt.

Jetzt lese ich gerade die Fortsetzung „Die Kastellanin“. Wahrscheinlich wird das Buch auch noch verfilmt, da „Die Wanderhure“ ja gut angekommen ist. Und danach kommen noch „Das Vermächtnis der Wanderhure“ und „Die Tochter der Wanderhure“. ^^

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