Archiv der Kategorie: Bücher

Ein Moment fürs Leben – Cecelia Ahern


Was machst du, wenn dein Leben sich mit dir treffen will? Gehst du hin?
Mit ihrer verzaubernden Phantasie und ihrem unnachahmlichen Humor erzählt Cecelia Ahern von der wichtigsten Begegnung, die es für uns geben kann: mit dem eigenen Leben.
Eigentlich wundert sich Lucy Silchester über gar nichts mehr: dass sie ihre große Liebe verloren hat, dass sie aus ihrem Job geflogen ist oder dass sie eine Einladung zu einem Treffen bekommt von ihrem eigenen Leben. Als sie tatsächlich zu dem Termin geht und direkt vor ihm steht, ist Lucy dann aber doch schockiert: So hat sie sich ihr Leben wirklich nicht vorgestellt! Am liebsten würde sie es direkt wieder loswerden. Doch ihr Leben denkt gar nicht daran, sie in Ruhe zu lassen…
Der große neue Roman der jungen Weltbestsellerautorin. So überraschend, witzig und berührend, wie nur Cecelia Ahern schreiben kann.

„Ein Moment fürs Leben“ ist ein weiterer „magischer“ Roman von Cecelia Ahern. Am Anfang fand ich das Buch nicht sehr spannend. Außerdem fand ich etwas nervig, dass Lucy nicht nur alle im Buch sondern auch den Leser angelog. Also erst erzählt sie irgendwas aus ihrem Leben und dann kommt der Satz: „Das war gelogen.“ Logischerweise hab ich dann alles erstmal angezweifelt, auch Sachen, die sich dann als wahr herausstellten. Nachdem Lucy dann aber versucht, ihr Leben zu ändern, wurde die Geschichte doch noch ganz interessant. Ist ja eigentlich auch ganz nett, dass ihr eigenes Leben ihr dabei hilft, ihr Leben auf die Reihe zu bekommen. ^^ Muss schon seltsam sein, wenn man seinem eigenen Leben gegenübersteht. Ich frage mich, ob mein Leben mit mir zufrieden wäre!? Wahrscheinlich nicht… Na ja, das Buch war jedenfalls ganz interessant und hat mich teilweise auch nachdenklich gestimmt. Aber ich muss zugeben, dass mir andere Bücher von Cecelia Ahern besser gefallen haben.

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Finding Sky – Joss Stirling



Inhalt:

Zed Benedict umgibt ein Geheimnis. Mit seiner Arroganz, seiner Unnahbarkeit, seinem Zorn schüchtert er alle ein: Lehrer, Mitschüler. Auch Sky, die sich, allerdings heimlich, stark zu dem unverschämt gut aussehenden Jungen hingezogen fühlt. Doch dann hört sie plötzlich seine Stimme in ihrem Kopf … und er versteht ihre gedachte Antwort! Als Zed daraufhin behauptet, Sky sei sein Seelenspiegel, sein ideales Gegenstück und ein Savant wie er, ein Mensch mit einer übernatürlichen Gabe, glaubt Sky ihm kein Wort. Und will ihm nicht glauben – denn tief in ihr drinnen rührt sich eine Fähigkeit, vor der sie eine Höllenangst hat …

Obwohl ich in letzter Zeit ziemlich viel Stress wegen der Uni hab, konnte ich mich nicht bremsen das Buch „Finding Sky“ von Joss Stirling (manchen vielleicht auch als Julia Golding oder Eve Edwards bekannt) zu lesen. Am Anfang war ich ziemlich skeptisch. Ein Mädchen das in eine neue Schule kommt… Ein böser cooler Junge, der das Mädchen erst nicht leiden kann und sich dann auf einmal für sie interessiert… Und dann sieht es noch so aus als könnte der Junge Gedanken lesen… Erinnert euch das nicht auch ein bisschen an eine andere Geschichte?
Dazu kam noch, dass ich festgestellt hab, dass „Finding Sky“ der erste Teil einer mehrteiligen Buchreihe ist und in Großbritannien erst zwei Teile erschienen sind. Der dritte Teil soll dort im Oktober 2012 rauskommen. Ich bin eigentlich nicht so der Fan von mehrbändigen Buchreihen, weil das oft mit langem Warten verbunden ist und ich das echt nervig finde. Und da in Deutschland gerade erst der erste Teil dieser Reihe erschienen ist, wird es wohl noch einige Zeit dauern, bis der zweite und auch der dritte Teil rauskommt.

Im Endeffekt hat das Buch meine Zweifel aber schnell vertrieben. Der Schreibstil ist echt super und es fiel mir schwer, das Buch aus der Hand zu legen. In „Finding Sky“ heißen die Menschen mit übernatürlichen Fähigkeiten Savants und jeder Savant hat einen Seelenspiegel. Der Seelenspiegel ist quasi der Partner mit dem man bis an sein Lebensende zusammen sein will. Außerdem verstärkt es die Kräfte der Savants, wenn sie ihren Seelenspiegel gefunden haben. Sky, die weibliche Erzählerin, ist ohne es zu wissen auch eine Savant und als Zed ihr was von Savants und Seelenspiegeln erzählt, ist sie verständlicherweise skeptisch. Wie will man denn im Teenageralter schon wissen, dass man mit seinem Freund bzw. seiner Freundin bis an sein Lebensende zusammen sein wird? Allerdings gibt es auch ein paar böse Savants, die es auf Zed und seine Familie abgesehen haben. Um zu helfen (und auch um sich selbst zu retten), muss Sky sich ihrer Vergangenheit stellen und sich ihrer Kräfte bewusst werden.
Ich mag Fantasy-Geschichten und die Sache mit den Seelenspiegeln ist echt interessant. Es muss zwar bei 6 Milliarden Menschen ganz schön schwierig sein, seinen Seelenspiegel zu finden, aber wenn man ihn dann gefunden hat, weiß man wenigstens gleich, dass es der/ die richtige ist. Und das ist ja auch nicht ohne.
Meine Befürchtung, dass am Ende des Buches noch Spannung für den nächsten Teil aufgebaut wird, wurde glücklicherweise nicht bestätigt. Das erste Buch ist so abgeschlossen, dass man gar nicht unbedingt erwartet hätte, dass es noch einen weiteren Teil gibt. Ich hätte eigentlich gedacht, dass im zweiten Teil die Geschichte von Sky und Zed weitergeht und Sky’s Kräfte vielleicht noch stärker werden oder so. Aber im zweiten Buch geht es um ein anderes Savant-Pärchen. Die männliche Figur ist dann Yves, der Bruder von Zed. Im dritten Teil geht es übrigens dann um einen weiternen Bruder von Zed und da Zed insgesamt 6 Brüder hat und die alle noch ihren Seelenspiegel finden müssen, liegt die Vermutung nahe, dass es insgesamt 7 Bände in dieser Reihe gibt (obwohl die Brüder selbst nicht die Erzähler sind). Aber da mir der erste Teil so gut gefallen hat, kann ich euch trotzdem nur empfehlen die Reihe zu lesen (selbst wenn man dann so lange auf die Fortsetzung warten muss). ^^

Das zweite Buch „Saving Phoenix“ soll in Deutschland übrigens schon im November 2012 erscheinen.

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Kerstin Gier – Rubinrot, Saphirblau, Smaragdgrün


Ich hab vor kurzem die Edelstein-Trilogie von Kerstin Gier durchgelesen. In den Büchern geht es um das Mädchen Gwendolyn, die von heut auf morgen feststellt, dass sie eine Zeitreisende ist. Das Zeitreisegen liegt zwar in ihrer Familie, aber da man irrtümlicherweise ihre Cousine für die Zeitreisende hielt, ist Gwendolyn nicht auf die Zeitreisen vorbereitet. Doch zum Glück gibt’s da noch Gideon, der aus einer anderen Zeitreise-Familie kommt und ebenfalls durch die Zeit springen kann. Anfangs haben sich die beiden ganz schön in den Haaren, aber na ja… Da sie zusammen in die Vergangenheit springen, um bestimmte Aufträge zu erledigen, funkt es schon bald zwischen ihnen. Um die ganze Zeitreise-Geschichte gibt es noch viele andere Geheimnisse, die mit der Zeit aufgedeckt werden. Aber ich will ja nicht zu viel verraten. 🙂

Wenn es um Zeitreisen geht, bekomme ich manchmal einen Knoten im Kopf. Denn wenn jemand in die Vergangenheit springt und dann z.B. mit jemandem redet, verändert er ja damit die Zukunft (oder Gegenwart), aber andererseits verändert er sie auch nicht, weil seine Zukunft quasi schon verändert war. Irgendwie verwirrend… Ich fand es auch ein bisschen eigenartig, dass die Zeitreisenden in dem Buch nicht in die Zukunft springen konnten. Aber na ja, zurück zum Buch: Obwohl sich die ganze Geschichte innerhalb einiger Tage abspielt, wurde es während des Lesens nie langweilig. Ich hatte die Bücher nach ein paar Tagen durchgelesen und ich fand die Story auch trotz der anfänglichen Knoten im Kopf sehr interessant.Kaum zu glauben, was man alles wissen und beachten muss, wenn man in die Vergangenheit reisen will. 😉

Das erste Buch wird übrigens zurzeit verfilmt mit Maria Ehrich und Jannis Niewöhner in den Hauptrollen. Kinostart ist der 14. März 2013. Weitere Infos findet ihr auf der Website zum Film.

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Erebos – Ursula Poznanski


Ich habe gerade ein sehr interessantes Buch durchgelesen, was mir von Bekannten empfohlen wurde und zwar den Thriller „Erebos“ von Ursula Poznanski.

Nick ist süchtig nach Erebos, einem Computerspiel, das an der Schule von Hand zu Hand weitergereicht wird. Die Regeln sind äußerst streng: Jeder hat nur eine Chance, Erebos zu spielen. Er muss dabei immer allein sein und darf mit niemandem über Erebos reden. Wer dagegen verstößt oder seine Aufgaben nicht erfüllt fliegt raus und kann das Spiel auch nicht mehr starten. Was aber am merkwürdigsten ist: Erebos erteilt Aufträge, die nicht in der virtuellen Welt, sondern in der Wirklichkeit ausgeführt werden müssen. Fiktion und Realität verschwimmen auf irritierende Weise. Und dann befiehlt das Spiel Nick, einen Menschen umzubringen…

Erebos ist ein Spiel.
Es beobachtet dich,
es spricht mit dir,
es belohnt dich,
es prüft dich,
es droht dir.

Erebos hat ein Ziel: Es will töten.

Das Spiel scheint ziemlich „intelligent“ zu sein. Am Anfang war ich überzeugt, dass irgendwo jemand sitzt und das Spiel steuert, weil es richtig mit den Spielern „redet“. Aber das Spiel funktioniert von allein (na ja, im Buch ist alles möglich) und hat auch noch die Fähigkeit, Informationen über die Spieler aus Chats, E-Mails oder dem Internet zu ziehen. Einerseits mag es beeindruckend sein, wenn das Spiel z.B. weiß, was der Spieler sich wünscht. Andererseits wäre es aber auch beängstigend, wenn ein Spiel sämtliche Informationen über den Spieler rausfinden kann. Die Aufträge, die das Spiel erteilt, scheinen für den einzelnen Spieler keinen Sinn zu ergeben. Die Spieler interessieren sich nur dafür im Spiel voranzukommen und nicht rauszufliegen (denn wer rausfliegt, kann das Spiel ja nicht nochmal starten), deshalb erfüllen sie meist die Aufträge, die das Spiel erteilt (wahrscheinlich ohne groß darüber nachzudenken, was sie tun). Aber das Spiel hat einen Plan… einen bösen Plan. Und als Nicht-Spieler merken, dass da was Gefährliches im Umlauf ist und von dem Spiel abraten, machen sie sich damit unbewusst zur Zielscheibe von Erebos.

Es überrascht mich, dass von dem Spiel sowohl Jungen als auch Mädchen abhängig werden. Ich bin z.B. nicht so begeistert von Spielen, wo man nur Gegner besiegen muss. Außerdem finde ich es seltsam, dass sich alle an die Regeln halten und nicht mal mit ihren besten Freunden über das Spiel reden. Aber obwohl mir manche Sachen etwas unlogisch schienen, fand ich „Erebos“ sehr spannend und konnte mich kaum von dem Buch losreißen (in etwa so wie die Spieler von dem Spiel Erebos ;)). Es ist auf jeden Fall auch was für Leute, die keine Computer-Freaks sind. Ich kann es nur weiterempfehlen!

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Ich schreib dir morgen wieder – Cecelia Ahern



Schon als ich gehört bzw. gelesen hab, dass es was von Cecelia Ahern gibt, war ich neugierig. (Allerdings hat es dann doch eine Weile gedauert, bis ich das neue Buch endlich lesen konnte. ^^) Ich finde, dass Cecilia Ahern eine ganz gute Autorin ist. Vor Allem hat sie immer interessante Ideen für ihre Bücher.

Nach dem Selbstmord ihres Vaters muss die junge Tamara aus ihrem Dubliner Glamour-Leben zu einfachen Verwandten aufs Land ziehen. Ihre Mutter ist vor Trauer über den Tod ihres Mannes kaum ansprechbar, und fernab ihrer Freunde fühlt sich Tamara völlig alleingelassen. Das einzig Interessante an dem abgelegenen Ort, an dem sie jetzt leben muss, scheint die ausgebrannte Ruine des alten Kilsaney-Schlosses. Doch dann entdeckt Tamara ein geheimnisvolles Buch: ein Tagebuch, in dem ihr eigenes Leben aufgeschrieben ist und zwar immer schon der nächste Tag! Es führt Tamara zu den verborgenen Geheimnissen ihrer Familie und hilft ihr, den Weg zu Liebe und Zukunft zu finden.

 Es muss seltsam sein, wenn man weiß, was in der nahen Zukunft passiert. Aber Tamara nutzt dies als Chance. Durch das Tagebuch kann sie Dinge anders machen, die sie sonst bereuen würde. Aber kann sie die Zukunft dadurch wirklich verbessern?

Wer jetzt allerdings denkt, dass dieses außergewöhnliche Tagebuch das Interessanteste an der Geschichte ist, hat sich getäuscht. Durch die Geheimnistuerei der Verwandten und ein paar anderen Hinweisen, merkt man, dass da noch etwas im Verborgenen liegt. Doch was verheimlicht wird, werd ich hier natürlich nicht verraten. 🙂

 Während mich das Buch am Anfang noch nicht so gefesselt hat, fand ich es im Laufe der Geschichte immer spannender. Im Endeffekt hat mich „Ich schreib dir morgen wieder“ (der Originaltitel ist übrigens „The Book of Tomorrow“) viel mehr in seinen Bann gezogen, als die meisten anderen Bücher von Cecelia Ahern. Ich kann es nur weiterempfehlen! Und es würde mich nicht wundern, wenn das Buch auch verfilmt wird.

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Neues von Nicholas Sparks



Ich hab vor kurzem im Buchladen bei der englischsprachigen Lektüre was Neues von Nicholas Sparks entdeckt. Der englische Titel des Buches ist „Safe Haven“. In deutsch heißt das neue Buch „Wie ein Licht in der Nacht“ und erscheint am 18. April 2011, das heißt wir müssen gar nicht mehr lange warten. ^^

Die kleine Gemeinde Southport in North Carolina hat mysteriösen Zuwachs bekommen: Die junge Katie hat sich in einem komplett abgelegenen Bungalow niedergelassen. Sie ist sehr hübsch, richtet sich aber bewusst unscheinbar her. Sie arbeitet als Kellnerin und schafft es dennoch, jeden näheren Kontakt zu vermeiden. Niemand kennt sie, niemand weiß von ihrer Herkunft – und von ihrem dunklen Geheimnis. Doch zwei Menschen am Ort kämpfen um ihre Nähe: Alex, der freundliche junge Witwer, der als alleinerziehender Vater für seine zwei kleinen Kinder sorgt. Und Jo, Katies schlagfertige Nachbarin. Schon bald hegt sie für Alex deutlich stärkere Gefühle. Aber sie ist wild entschlossen, nie mehr einen Mann zu lieben. Zu groß sind die Schrecken der Vergangenheit. Und zu groß ist auch jetzt noch das Risiko . . .

Auf cinefacts.de hab ich gelesen, dass die Filmrechte zu dem Buch schon vor der Veröffentlichung verkauft wurden. Bis jetzt wurden schon 6 Bücher von Sparks verfilmt und an den Verfilmungen von „True Believer“ (Die Nähe des Himmels) und „The Lucky One“ (Für immer der Deine)  wird gerade gearbeitet. Mal schauen, wie gut die Bücher umgesetzt werden!

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Projekt Angst


Ich habe vor kurzem auf dem Blog „Ophelia’s Unfugfabrik“ ein Gewinnspiel entdeckt, bei dem es das Buch „Das Mädchen“ von Stephen King zu gewinnen gibt. Ich mach nicht oft bei Gewinnspielen mit, weil ich da kein Glück habe, aber bei diesem Gewinnspiel geht es auch um das Thema „Angst“. Wer mitmachen möchte, muss ein paar Fragen zu seinen Ängsten beantworten und das fand ich ganz interessant. Falls ich jetzt auch euer Interesse geweckt habe, dann informiert euch auf Ophelias Blog! (Bis zum 31.03.11 könnt ihr noch am Gewinnspiel teilnehmen.)

Und das sind die Fragen und meine Antworten:

1. Hast du irgendwelche Phobien?
Nein, ich denke nicht. (Ich glaube zumindestens nicht, dass man meine Ängste schon als Phobie bezeichnen kann.)

2. Wovor hast du am meisten Angst?
Hm… ich hab vor vielem Angst.  In letzter  Zeit hatten meine Ängste vor allem mit den Klausuren zu tun, z.B. Angst vorm Verschlafen, vorm zu spät Kommen, vor ’nem Blackout, vor zu schweren Fragen usw. Aber ich glaube, am meisten Angst habe ich vor dem Tod bzw. dass Menschen die mir Nahe stehen, aus meinem Leben gerissen werden.

3. Was tust du gegen deine Angst?
Das kommt drauf an… Meistens versuche ich mich abzulenken oder an schöne Sachen zu denken. Ich hab allerdings vor kurzem gelesen, dass es hilft, seine Ängste aufzuschreiben. Das hab ich vor meinen letzten Klausuren ausprobiert und es hat sogar ein bisschen geholfen. ^^

4. Vor was hast du dich als Kind am meisten gefürchtet?
Vor dem Alleinsein! Ich fand es unheimlich, wenn meine Eltern mal abends nicht da waren und es so still im Haus war.

5. Vervollständige diesen Satz:  Nachts im Wald…
… hat man besser ne Taschenlampe dabei. 😉

6. Berichte von deinem schlimmsten Albtraum.
Als kleines Kind hab ich öfters von riesigen Spinnen geträumt. Die waren etwa so groß wie Menschen und waren bei uns im Haus. >_< Grauenhaft!!!

7. Was tust du, wenn du schlecht geträumt hast um dich wieder zu beruhigen?
Lesen! 🙂

8. Welches war das gruseligste Buch, was du je gelesen hast?
Da bin ich etwas überfragt… Mal abgesehen davon, dass ich die meisten Buchtitel sowieso schon nach kurzer Zeit vergesse, hab ich auch schon lange kein gruseliges Buch mehr gelesen. Das gruseligste war wahrscheinlich eins von R. L. Stine. Allerdings könnt ich jetzt nicht mehr sagen, welches ich davon am besten fand.

9. Welches war der gruseligste Film, den du je gesehen hast?
Ich glaub „Final Destination„. Oder „Hannibal„?
Der Film, bei dem ich mich als Kind total gegruselt hab, war übrigens „Jumanji„.  Da ich davon sogar Albträume bekommen hatte, wollte ich den Film danach Jahre lang nicht mehr sehen. Vor ein paar Jahren hab ich ihn mir dann aber doch nochmal angeguckt und festgestellt, dass es da eigentlich gar nix zum Gruseln  gibt. 🙄 Manchmal lohnt es sich halt seine Ängste zu überwinden. ^^

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